Auf den amerikanischen Jungferninseln findet man eine Landschaft die mehrheitlich aus Steinen, Hügeln und Gebirgen besteht. Wer Flachland im Urlaub auf diesen Inseln sucht, der sucht vergeblich und sollte seine Reise vielleicht zu einer anderen, der zahlreichen karibischen Inseln planen. Mit über 470 Metern ist der Crown Mountain der höchste Punkt der amerikanischen Jungferninseln.
Wie es für die Kleinen Antillen üblich ist, trifft der Reisende auf ein subtropisches Wetter das durch die östlichen Winde in Grenzen gehalten wird. Das ganze Jahr über gibt es wenig Niederschlag und die Temperaturen sind mit leichten Schwankungen ganzjährlich sommerlich warm. Von Mai bis November herrscht Regenzeit auf den amerikanischen Jungferninseln, was aber nicht bedeutet das der gesamte Karibik Urlaub badet geht. Geografisch liegen die Inseln bei der Anegada-Passage, dies ist ein Schifffahrtsweg der zum Panama-Kanal führt.
Ein Traumurlaub auf diesen Inseln ist Ansichtssache, denn hier muss der Urlauber auch mal mit Tropenstürmen rechnen, wie sie in den vergangenen Jahren schon mehrfach vorkamen. Doch auch Dürreperioden sind möglich und auch genau das Gegenteil, nämlich Überschwemmungen können gelegentlich mal vorkommen. Wen das nicht reicht, der kann hin und wieder auch mal ein Erdbeben erleben. Ob das den Urlaub spannend macht steht außer Frage, aber ob man dies als Urlauber gerne so möchte, ist allein Ihre Entscheidung.
Es leben über 108.000 Einwohner auf den amerikanischen Jungferninseln. Die Amtssprache ist Englisch, jedoch spricht man auf den Inseln auch noch Kreolisch. Wer einen ruhigen Karibik Urlaub erleben will, der sollte sich eventuell eine andere Insel aussuchen und nicht unbedingt die amerikanischen Jungferninseln als erstes karibisches Reiseziel wählen.
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